Ally-Lohn beim Österreichischen Roten Kreuz

Vom Notarzt bis zum Zivildiener, von der Kindergärtnerin bis zum Verwaltungsbediensteten: Die Anforderungen an die Gehaltsabrechnung beim Landesverband des Tiroler Roten Kreuzes sind breit gefächert. Personalverrechnerin Karin Lessiak setzt vor allem auf zwei Faktoren: ihre langjährige Erfahrung und die professionelle Software Ally-Lohn von VRZ Informatik.

Das Rote Kreuz ist Österreichs größter Rettungsdienst. Beim Landesverband Tirol sind die Anforderungen an die Lohnverrechnung vor allem geprägt durch die verschiedenen Dienstverhältnisse: Verwaltungsangestellte mit unterschiedlichen Gehaltsschemen, der Blutspendedienst und das Kurswesen mit fallweisen Beschäftigten, die freien Dienstnehmer im Kursbereich des Österreichischen Jugendrotkreuz und der Lernhilfe.

Flexibel und rationell

Frau Karin Lessiak ist bereits seit 1991 in der Personalverrechnung beim Landesverband tätig. Von den ungefähr 200 Dienstverhältnissen sind etwa ein Drittel temporär. Sie werden laut Kursplan monatlich angemeldet und abgerechnet. Ein weiteres Drittel sind freie Dienstnehmer, die für das Österreichische Jugendrotkreuz tätig sind. "Für sie werden monatlich variable Daten erfasst, bei gleichbleibendem Datenstamm", erklärt Karin Lessiak. Ally-Lohn habe durch geeignete Eingabemodalitäten vieles erleichtert.

Abgerechnet wird über acht unterschiedliche Abrechnungskreise. "Die Gliederung wurde beispielsweise wegen der Verwendungsnachweise für Subventionen notwendig", erklärt Lessiak. So können die Daten für jeden einzelnen Bereich, bei Betriebsprüfungen aber auch rasch über die gesamte Organisation, ausgewertet werden.

Kompetent

Bei der Evaluation der neuen Software im Jahre 2007 zeigte sich Ally-Lohn bald als Favorit. Karin Lessiak: "Ally-Lohn wurde vom Vorarlberger Systemhaus VRZ Informatik entwickelt." Sie sieht die Kombination von Softwareentwickler und Personalverrechner als Glücksfall: "In dieser Konstellation fühle ich mich auch in allen fachlichen Fragen zur Personalverrechnung in kompetenter Hand."

Im VRZ-eigenen Lohnservicecenter werden monatlich an die 15.000 Gehälter abgerechnet. Über Internet-User und in Unternehmen genutzten Vollversionen von Ally sind es nochmals zirka 30.000 pro Monat. Damit sei die Weiterentwicklung der Software garantiert, argumentiert Lessiak.

Anwenderfreundlich

Seit Anfang 2008 werden alle Gehälter über Ally-Lohn abgerechnet. "Durch die individuelle Definition von vielen Parametern war die optimale Anpassung an unsere Bedürfnisse möglich", erzählt Karin Lessiak.

Und auch im laufenden Betrieb zeigt sich Ally-Lohn anwenderfreundlich: Die Integration eines neuen Abrechnungskreises beispielsweise ist problemlos möglich. Über den direkten und kontrollierten Zugriff von VRZ-Mitarbeitern auf den Computer beim Landesverband Tirol sind Updates sowie die direkte Hilfestellung jederzeit möglich.

Ally Lohnsoftware Berater Österreich

Ihr Ally-Lohn Berater

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